Die Herkunft und Hintergründe der Ölmassage



Bei der ayurvedischen Ölmassage mit aromatischen Ölen, die meist aus Thailan stammen, handelt es sich um eine Entspannungsmassage, die angewandt wird. Diese stammt in den Wurzeln aus dem Ayurveda. Eine Ölmassage erreicht eine angenehme seelische und körperliche Entspannung sowie eine Verbesserung des Wohlbefindens.
Die Massage fördert den Abbau von Stress, Schlacken und Giften und wirkt verstärkt, vitalisierend, harmonisierend, verleiht neue Energie bei Erschöpfungszuständen, stärkt das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte und mobilisiert den Stoffwechselvorgang.
Die Abhyanga ist dabei eine besondere Form der Ganzkörpermassage mit sehr viel Öl. Diese zeichnet sich durch gleichmäßige und anregende Streichungen des gesamten Körpers aus.
Bei der Abhyanga handelt es sich um eine Ölmassage und gilt vor allem in Deutschland und auch in anderen westlichen Ländern als ptophylaktische Wellness-Massage zur Ausbreitung des Wohlbefindens. In ihren Ursprungsländern in Sri Lanka und Indien wird diese zudem oftmals im Zusammenhang mit einer Panchakarma oder der Ayurvedakur durchgeführt.
So ist die Abhyanga eine Massageanwendung aus dem Bereich des Ayurveda. Diese stammt somit aus Indien, wobei die Geschichte nicht mehr so genau verfolgt werden kann. Die Art der Massage wird schon in verschiedenen Lehrbüchern des Ayurveda und Sanskritschriften und beschrieben.
Die Ölmassage ist wenigstens seit etwa 1.500 Jahren bekannt. Diese wurde schon im Ashtanga Hridaya zum ersten Malerwähnt. Die Sanskritschrift ist im 6. Jahrhundert verfasst worden.
Die Ashtanga und andere Werke sind mit der Zeit erst in das Arabische und danach auch in weitere Sprachen übersetzt worden. Daher gelangte das Wissen der Abhyanga, der Ölmassage und des Ayurveda in die einzelnen Kulturbereiche.
 

Die Behandlung



Bei Muskelkater, Stressbelastung, seelischem Ungleichgewicht und Verspannungen wird stets wieder eine wohltuende Massage mit ätherischen Ölen empfohlen. Hierbei ist die Vielfalt an verschiedenen Massagetechniken besonders groß. Vor allem die Massage und die Anwendung ätherischer Öle gibt es in vielen Variationen. Von den Massagen des Ayurveda über Erotikmassagen bis hin zu Entspannungsmassagen gibt es viele Unterschiede.

Die Vorteile von Ölmassage



Neben der Trockenmassage gehört die Ölmassage zu den bedeutendsten Massagevarianten zur Optimierung des Wohlbefindens. Hierbei wird unter Verwendung ätherischer Massageöle und durch verschiedene Techniken Druck auf die einzelnen Punkte des Körpers ausgeübt, um sie zu stimulieren. Diese Art der Druckstimulation kann sich auf die Gelenke, die Haut, Nerven, Sehnen oder die Muskeln beziehen. Bei verschiedenen Massagetechnik enstehen zudem die energetischen Punkte des Organismus im Fokus der Ölmassage.
Eine Abhyanga-Massage verschönert zugleich das Hautbild, stimuliert die Gelenke, belebt die Muskeln, verbessert den Schlaf, fördert die Durchblutung, entspannt Geist und Körper und verzögert altersbedingte Äußerlichkeiten. Durch die Ölmassage werden die oberen und zugleich die tiefer gelegenen Schichten des Gewebes bearbeitet und damit geschmeidig und weich gemacht. Diese Techniken sorgen für die vielen positiven Effekte auf Psyche und Körper. Dies hilft ebenfalls bei einer Sportverletzung.
Durch die Berührungen und die Nutzung ätherischer Öle wirkt diese Massage zugleich auf das Nervensystem. Abhyanga stimuliert die Nervenzellen, wodurch zugleich die Muskeln, Drüsen und Gefäße reagieren und damit den Körper in der täglichen Arbeit unterstützen. Diese Massagen verbessern zugleich das Kreislaufsystem und können hierdurch auch starke Schmerzen der Muskeln durch Zerrungen reduzieren.

shutterstock_1832039170.jpg